Die Guarani und der Mate


Mate-Tee wird aus den kleingeschnittenen Blätter des Mate Strauches (lateinischer Name: Ilex paraguariensis) gewonnen. Die Bezeichnung „Mate“ leitet sich vom Quechua-Wort „mati“ (Trinkgefäß) ab, Yerba hingegen ist spanisch und bedeutet Kraut. Obwohl Yerba Kraut bedeutet zählt Mate nicht zu Kräutern, sondern wird der Gattung der Stechpalmen zugerechnet.

 

Das Volk der Guarani, welche erstmals Mate als Aufgussgetränk tranken, war (und ist teilweise noch immer) in den Gebieten der heutigen Staaten Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay heimisch.

 

Die Sprache der Guarani hat sich vor allem in Paraguay etabliert, wo es auch zweite Amtssprache ist und geschätzte 80% der Bevölkerung Guarani sprechen können.

 

 

Sie waren auch unter den ersten indigenen Völker Südamerikas welche Kontakt zu den Kolonisten hatten. Die heutige Lage in Paraguay lässt sich auch geschichtlich begründen. So war vielen spanischen Gouverneuren in Paraguay die Vermischung von Ureinwohnern und Europäern ein großes Anliegen. Auch den Jesuiten war der Schutz der Ureinwohner ein Anliegen. Die für damalige Verhältnisse positive Beziehung von Indianern und Europäern machte de Mate Tee auch eines größeren Publikums zugänglich.

Mate-Tee wird aus den kleingeschnittenen Blätter des Mate Strauches (lateinischer Name: Ilex paraguariensis) gewonnen. Die Bezeichnung „Mate“ leitet sich vom Quechua-Wort „mati“ (Trinkgefäß) ab, Yerba hingegen ist spanisch und bedeutet Kraut. Obwohl Yerba Kraut bedeutet zählt Mate nicht zu Kräutern, sondern wird der Gattung der Stechpalmen zugerechnet.

 

Das Volk der Guarani, welche erstmals Mate als Aufgussgetränk tranken, war (und ist teilweise noch immer) in den Gebieten der heutigen Staaten Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay heimisch.

 

Die Sprache der Guarani hat sich vor allem in Paraguay etabliert, wo es auch zweite Amtssprache ist und geschätzte 80% der Bevölkerung Guarani sprechen können.

 

 

Sie waren auch unter den ersten indigenen Völker Südamerikas welche Kontakt zu den Kolonisten hatten. Die heutige Lage in Paraguay lässt sich auch geschichtlich begründen. So war vielen spanischen Gouverneuren in Paraguay die Vermischung von Ureinwohnern und Europäern ein großes Anliegen. Auch den Jesuiten war der Schutz der Ureinwohner ein Anliegen. Die für damalige Verhältnisse positive Beziehung von Indianern und Europäern machte de Mate Tee auch eines größeren Publikums zugänglich.

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